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27.04.2017

Industrie 2030: Kontakte knüpfen und Ideen austauschen

Veranstaltung „Industrie 2030 – matchmaking“ bringt Start-ups mit Unternehmensvertretern zusammen

Ein frühzeitiger Kontakt, Austausch und Partnerschaften zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit von Neugründungen. Doch ist dieser nicht immer einfach herzustellen. Für 20 Start-ups aus ganz Deutschland, die durch das Accelerator-Programm der europäischen Innovationsinitiative Climate-KIC gefördert werden, bot sich nun mit der Veranstaltung „Industrie 2030 – matchmaking“ im TechQuartier Frankfurt die einmalige Möglichkeit, Vertreter namhafter Unternehmen kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Provadis Hochschule in Zusammenarbeit mit Climate-KIC.

Win-Win-Situation für Radfahrer und Werbepartner
Mit dabei waren auch zwei Start-ups aus dem Rhein-Main-Gebiet. „Knackiger Hintern, Geld verdienen, Umwelt retten?“ – unter diesem Slogan wollen Angela Gonzalez Pedrero und Patrick Kolb aus Frankfurt mit ihrem Start-up „bikuh“ einen Mehrwert für Fahrradfahrer, Werbepartner und vor allem für die Umwelt schaffen. Ihre Idee: Die Fahrradfahrer stellen Werbeflächen auf ihrem Rad zur Verfügung und werden im Gegenzug von den Werbepartnern für jeden gefahrenen Kilometer bezahlt. Für die Unternehmen bietet das den Vorteil, günstig und passgenau für ihre Zielgruppe Werbung zu schalten. Mehr Informationen zu bikuh unter www.bikuh.com.

Synergien nutzen in der Lebensmittelproduktion
Auf dem „Food & Energy Campus“ in Groß-Gerau dreht sich alles um die ressourceneffiziente Erzeugung von Lebensmitteln. Hier vernetzen die Initiatoren Stefan Ruckelshausen, Eric Nürnberger und Franz Schreier erneuerbare Energien, Aquakultur, Aquaponik – die Kombination aus Aquakultur und Pflanzenbau – mit ökologischem Gartenbau. So wollen sie ganzjährig eine Vielzahl an hochwertigen Lebensmitteln erzeugen, aber auch landwirtschaftliche Konzepte und Technologien weiterentwickeln. Mehr Informationen zum „Food & Energy Campus“ unter www.food-and-energy.gg.

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Kontakte knüpfen und Ideen austauschen – das stand im Fokus der Veranstaltung „Industrie 2030 – matchmaking“ im TechQuartier in Frankfurt.
@ 2017 Provadis

Die Provadis Hochschule ist auf duale und berufsbegleitende Studiengänge spezialisiert. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Fragestellungen aus der Industrie sowie aus anspruchsvollen industrienahen Dienstleistungen. Die Provadis Hochschule bietet die Möglichkeit, international anerkannte Bachelor-Abschlüsse in den Studiengängen Business Administration, Business Information Management, Chemical Engineering und Biopharmaceutical Science sowie Master-Abschlüsse in den Studiengängen Chemical Engineering, Technologie & Management und Quality Engineering zu erwerben. Etwa 1.100 Studierende sind an der privaten Hochschule im Industriepark Höchst eingeschrieben. Die Provadis Hochschule ist Teil der Provadis-Gruppe.

Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv Höchst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und über 3.100 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg gehört Provadis zu den führenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen und ist Gründungsmitglied des Vereins „Weiterbildung in Hessen e.V.“, der die Qualität in der Weiterbildung sichert. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.


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