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08.06.2017

perspectives 2017: Wachsen, aber wie?

Experten diskutieren über Wachstumsfaktoren in der Chemie- und Pharmabranche – Veranstaltung am 29. Juni im „Squaire“ am Frankfurter Flughafen

Weltweit haben sich die Wachstumskurven von Unternehmen aus den vielfältigsten Gründen abgeflacht. Das stellt auch die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland vor Herausforderungen. „Wachsen, aber wie?“ – diese Frage steht im Fokus der diesjährigen perspectives-Veranstaltung, zu der Infraserv Höchst einlädt.
Das Top-Event für die Chemie- und Pharmaindustrie in Deutschland findet am 29. Juni ab 14 Uhr im „Squaire“ am Frankfurter Flughafen statt. Infraserv Höchst konnte erneut hochkarätige Redner gewinnen. Neben der Gelegenheit zum Networken können die Teilnehmer beim „perspectives panel“ mit den Experten zum Thema Transformation diskutieren.

Wachsen in schwierigen Zeiten
VUCA – das steht für volatility, uncertainty, complexity, ambiguity (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Mehrdeutigkeit) und beschreibt die Rahmenbedingungen, unter denen sich Unternehmen in der globalisierten Welt organisieren und ihre Mitarbeiter führen müssen. Wie man diese als Chance für Wachstum nutzen kann, damit beschäftigt sich die Key Note von Innovation Architect Dr. Joachim von Heimburg. Der erfahrene Innovationspraktiker ist Managing Director von jvhinnovation.

Um das Thema Digitalisierung wird es in der Key Note von Mathematiker und Autor Professor Dr. Gunter Dueck gehen. Der frühere Chief Technology Officer von IBM Deutschland war zuletzt an der neuen technologischen und strategischen Ausrichtung des Unternehmens beteiligt.

Wachstum in der Unternehmenspraxis
Gibt es noch Chancen für organisches Wachstum oder ist M&A die Antwort? Und wie muss man Transformation gestalten, um das Beste herauszuholen? In den anschließenden Impulsvorträgen mit Diskussion werden zentrale Fragen zu Wachstum in der Unternehmenspraxis thematisiert. Referenten sind Dr. Franz Josef Konert, Vorstandsvorsitzender von Gelita, Martin Haag, Werkleiter des Standorts Mannheim der Roche Diagnostics, und Dr. Helmut Linde, Global Head of Data Science & Analytics bei Merck.

Wenige Restplätze sind noch verfügbar.
Anmeldung unter www.infraserv.com/perspectives
oder per E-Mail an perspectives@infraserv.com.


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Gastgeber der perspectives sind die Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann (rechts) und Dr. Joachim Kreysing.
© 2016 Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

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Die Teilnehmer der „perspectives 2017“ können auch den Industriepark Höchst besichtigen, einen der größten Chemie- und Pharmastandorte in Europa.
© 2016 Infraserv GmbH & Co. Höchst KG

Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Betreiber technisch anspruchsvoller Infrastrukturen Partner für Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche sowie verwandter Prozessindustrien. Mit Kompetenz und Erfahrung bei Standortbetrieb, -management und -beratung schafft Infraserv Höchst Standortvorteile für die Kunden. Das Unternehmen, das unter anderem den Industriepark Höchst betreibt, bietet Leistungen in den Bereichen Site Services, Energien, Entsorgung und Logistik an.

Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören Infraserv Logistics und Provadis Partner für Bildung und Beratung zur Infraserv Höchst-Gruppe.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter und 132 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.500 Mitarbeiter und 162 Auszubildende. Im Jahr 2016 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften einen Umsatz von rund 945 Millionen Euro.

Der Industriepark Höchst ist Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten im Industriepark. Das Gelände ist 460 Hektar groß; davon sind noch 50 Hektar frei für Ansiedlungen. Die Unternehmen im Industriepark investierten im Jahr 2016 insgesamt rund 341 Millionen Euro am Standort. Die Summe der Investitionen beträgt seit dem Jahr 2000 rund 6,99 Milliarden Euro.

Sämtliche Pressemitteilungen und -fotos von Infraserv Höchst gibt es auch im Internet unter http://www.infraserv.com. Die Rufnummer der Presse-Hotline: 069 305-5413.


Ihr Kontakt

Frau Alexandra Breiner
Telefon: +49 69 305-82876
Telefax: +49 69 305-80025
alexandra.breiner@infraserv.com