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Innovative Konzepte mit Wasserstoff

   
Daten und Fakten:
Wasserstoff-Infrastruktur:

Speicherkapazität:
10.000 m
3 bei 1,07 bar,
25 m3 bei 225 bar
Netzwerke: 1,2; 7; 226 bar
1,7 km Pipeline: 1.000 bar
Verdichter:
Ionisch 1.000 bar,
Kolben 7 und 250 bar
Tankstelle:
350 und 700 bar
Betankungskapazität:
mind. 200 PKW/Tag

   

Umweltfreundliche Energien aus dem Industriepark Höchst

Bei der Energieversorgung legen wir einen besonderen Fokus auf dem Ausbau regenerativer Energien. Auch die Reduktion von CO2 gehört dazu.

Im Rahmen des EU-Projektes "Zero Regio" haben wir eine Wasserstoffinfrastruktur mit Verdichterstation, Pipeline und eine Multikraftstoff-Tankstelle mit Wasserstofftanksäulen im Industriepark Höchst aufgebaut. Dadurch verfügen wir über ein umfangreiches Know-how im Umgang mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, das wir in neuen Projekten nutzen wollen.

Wasserstoff für den Verkehr: CO2-neutral


Im Industriepark Höchst fallen pro Jahr rund 30 Millionen Nm3 Wasserstoff energieneutral als Koppelprodukt an. Er wird über ein internes Hochdruck-Pipelinesystem zur Multikraftstoff-Tankstelle vor den Toren des Industrieparks transportiert.

   
Mit diesem Wasserstoff und entsprechender Infrastruktur könnten ...                                       
... 10.000 PKW oder 400 Busse umweltneutral und emissionsfrei betrieben werden.

Eine Flotte von 400 Wasserstoff-Bussen würde CO2-Emissionen von rund 50.000 Tonnen pro Jahr einsparen, was den CO2-Emissionen von 20.000 Einfamilienhäusern entspricht.
   

F-Cell-Autos bereits im Einsatz


Wir haben bereits F-Cell-Autos im Einsatz. Die mit Wasserstoff betriebenen Automobile von Mercedes-Benz fahren mit unserem Kraftstoff. Im Industriepark Höchst umweltfreundlich und energieneutral erzeugt, kann der Wasserstoff an der Multikraftstoff-Tankstelle des Industrieparks von Brennstoffzellenautos getankt werden.

Wasserstoff zur emissionsfreien Energieversorgung von Gebäuden

Doch nicht nur in der Mobilität der Zukunft ist die emissionsfreie Energieversorgung machbar. Wasserstoff kann in Kombination mit Fotovoltaik auch zur Energieversorgung von Gebäuden eingesetzt werden.

Denn Wohn- und Geschäftsgebäude sind derzeit für ca. 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der EU verantwortlich. Wohnhäuser verursachen sogar rund 66 Prozent der damit verbundenen Emissionen.

Das "Erneuerbare Energien Gesetz" schreibt vor, einen höheren Anteil der Wohnhäuser mit erneuerbaren Energien zu versorgen - Ziel ist es, entsprechende Energiesysteme zu entwickeln.

Die Idee: Mit Solarenergie wird Wasserstoff aus Wasser gewonnen, der wiederum als Energiespeicher in einer Brennstoffzelle zum Einsatz kommt. Ein auf diese Weise mit Strom und Wärme versorgtes „Zem-Haus“ verursacht keinerlei Emissionen („zero emission“).

Infraserv Höchst arbeitet daran, für Gebäude wettbewerbsfähige Energieversorgungssysteme, die auf dieser Technologie basieren, zu entwickeln.



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