Pressemeldungen
Neue Gasturbinen-Anlage macht den Industriepark Höchst energieautark
Infraserv Höchst investiert 70 Millionen Euro in den Ausbau der Energieversorgung Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz
Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth hat gemeinsam mit Infraserv-Geschäftsführer
Petra Roth: Industriepark Höchst als Vorbild für Industriestandorte
Der Industriepark Höchst ist nicht nur ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Frankfurt und die Rhein-Main-Region, sondern als besonders dynamischer und innovativer Forschungs- und Produktionsstandort auch ein echtes Aushängeschild für unsere Stadt, sagte Oberbürgermeisterin Petra Roth. Gerade im Bereich der Energieversorgung seien die von Infraserv Höchst als Betreibergesellschaft realisierten Konzepte zukunftsweisend. Die signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen durch die besonders effiziente Energieerzeugung hat eine Vorbildfunktion für andere Industriestandorte und zeigt, wie industrielle Wertschöpfung und praktizierter Klimaschutz in Einklang gebracht werden können. Ihr Beispiel macht deutlich: In Frankfurt wird nicht nur über Nachhaltigkeit geredet, hier wird Nachhaltigkeit praktiziert. Auch vor dem Hintergrund der Bewerbung der Main-Metropole um den Titel als European Green Capital seien die im Industriepark Höchst getätigten Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz besonders wertvoll.
Wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung des Energiekonzeptes
Dr. Roland Mohr hob die Bedeutung des
Dr. Roland Mohr: Energieeffizienz als Tagesgeschäft
Dr. Roland Mohr betonte, dass die Investition in die neue Anlage nur ein Beitrag von vielen Klimaschutzaktivitäten sei. Energieeffizienz ist für uns Tagesgeschäft. Wir betrachten dieses Thema zwar in erster Linie unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, denn der effiziente Umgang mit teurer Energie spart den Unternehmen in energieintensiven Branchen Geld. Doch wir praktizieren Energieeffizienz eben auch, weil wir uns als Unternehmen und als Industriestandort unserer Verantwortung für unsere Umwelt bewusst sind und wir als großer Industriestandort viel für die Reduzierung der CO2-Emissionen tun können. Daher habe sich Infraserv Höchst bei der Entscheidung über den Ausbau der Energieerzeugungskapazitäten für eine Variante entschieden, die im Vergleich zu konventionellen Lösungen zwar deutlich teurer sei, aber eben auch effizienter und umweltfreundlicher. Der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen sei bei Infraserv Höchst fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Dies komme nicht nur in großen Investitionsprojekten zum Tragen, sondern auch in vielen kleinen Maßnahmen.
Anlage könnte 200.000 Haushalte mit Strom versorgen
Andre Hawkridge erläuterte das technische Konzept der Anlage. Die beiden Gasturbinen, deren elektrische Leistung von jeweils 50 Megawatt zur Stromversorgung einer Stadt mit

Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und
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Die neue Gasturbinenanlage im Industriepark optimiert die Energieversorgung des Standortes. © 2011 Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
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Infraserv Höchst investierte 70 Millionen Euro in die neue Gasturbinenanlage.
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Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main betreibt anspruchsvolle technische Infrastrukturen für Chemie, Pharma und verwandte Prozessindustrien und ist Betreiber des Industrieparks Höchst. Infraserv Höchst versorgt Unternehmen mit Energien und Medien, übernimmt Entsorgungsleistungen und stellt Flächen sowie Infrastrukturen zur Verfügung. Auch Umwelt-, Schutz- und Sicherheitsleistungen sowie Angebote aus dem Gesundheitsbereich umfasst das Leistungsspektrum. Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören Infraserv Logistics, Provadis Partner für Bildung und Beratung und der Technikumsdienstleister Technion zur Infraserv-Höchst-Gruppe.
Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund
Der Industriepark Höchst ist Standort für rund
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