Fackelbetrieb an der Biogasanlage bis 12. April

19.03.2021

Verzögerung bei den Revisionsarbeiten

Aufgrund einer Verzögerung bei den Revisionsarbeiten an der Biogasanlage im Industriepark Höchst wird der Fackelbetrieb länger andauern als zunächst angekündigt. Im Rahmen der Revision an der Biogasanlage wird ein geringer Teil des Biogases mithilfe einer mobilen Fackelanlage verbrannt, die auf dem Treppenturm der Biogasanlage in 37 Metern Höhe aufgestellt wird. Die dabei entstehende Flamme wird dementsprechend länger sichtbar sein.

Voraussichtlich werden die Arbeiten an der Anlage bis zum 12. April abgeschlossen sein. Die Behörden wurden über den verlängerten Revisionszeitraum informiert. Als Betreiber der Biogasanlage bittet Infraserv Höchst um Entschuldigung für die Verzögerung.

Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main ist bei der Entwicklung von Forschungs- und Produktionsstandorten der führende Partner für Chemie- und Pharmaunternehmen. Wir bieten individuelle, modulare Lösungen sowie innovative, integrierte Leistungsbündel bis hin zum kompletten Standortbetrieb. Unsere Leistungsfelder umfassen die Versorgung mit Energien, Entsorgungsleistungen, den Betrieb von Netzen, Standortservices, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz und Facility Management. Mit unseren Tochtergesellschaften decken wir in der Infraserv Höchst-Gruppe für unsere Kunden auch die Leistungsfelder Logistik, Bildung und Prozesstechnik ab.
Infraserv Höchst entwickelt Lösungen für anspruchsvolle Kunden in einem hoch regulierten Umfeld.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und 145 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.700 Mitarbeiter und 178 Auszubildende. Im Jahr 2020 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften Infraserv Logistics, Infraserv Höchst Prozesstechnik, Provadis Partner für Bildung und Beratung, Thermal Conversion Compound und KFT einen Umsatz von rund 1 Milliarde Euro.

Infraserv Höchst ist Betreiber des 460 Hektar großen Industrieparks Höchst, eines Standorts für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten hier. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 2000 beträgt rund 8 Milliarden Euro.

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