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18.09.2018

Wiederbelebung ist kinderleicht

Gesundheitsaktion von Infraserv Höchst auch beim Tag der offenen Tür – Badesalz als Promi-Paten

Jährlich erleiden mehr als 50.000 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur 42 Prozent der Laien fühlen sich sicher genug und helfen derzeit, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungswagens mit Herzdruckmassage zu überbrücken. Eine gut ausgeführte Herzdruckmassage würde das Gehirn weiterhin mit Sauerstoff versorgen und die Überlebenswahrscheinlichkeit des Patienten um das Zwei- bis Dreifache erhöhen.

„Zusammen.Retten“ mit Badesalz

Mit der Gesundheitsaktion „Zusammen.Retten“ möchte das Arbeitsmedizinische Zentrum (AMZ) des Industriedienstleisters Infraserv Höchst die „Angst“ vor der Ersten Hilfe nehmen. Die Aktion findet im Rahmen der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“ vom 17. bis 23. September statt – für Mitarbeiter der Infraserv Höchst-Gruppe sowie für die Besucher des Tags der offenen Tür am 22. September im Industriepark Höchst. Vor Ort informieren die Ärzte des AMZ umfassend über das Thema Wiederbelebung. Geübt wird an interaktiven Puppen, mit denen die Qualität der Herzdruckmassage direkt an Bildschirmen überprüft werden kann.

Als Promi-Paten hat das Arbeitsmedizinische Zentrum das Comedy-Duo von Badesalz gewonnen. Gerd Knebel und Henni Nachtsheim bewerben die Gesundheitsaktion mit einer humorvollen Videobotschaft. Abrufbar ist der Film über den Youtube-Kanal von Infraserv Höchst.


„Prüfen – Rufen – Drücken“

Unter dem Motto „Prüfen – Rufen – Drücken“ soll die Laienreanimation in Deutschland gesteigert werden. „Wiederbelebung ist kinderleicht – Sie brauchen nur Ihre beiden Hände dazu“, sagt Prof. Dr. med. Bernd W. Böttiger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung und Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, der bei Infraserv Höchst zum Auftakt der Woche der Wiederbelebung zu Gast war. „Und je fester Sie drücken, desto größer ist die Überlebenschance.“

„Wir haben im Industriepark Höchst einen wirklich guten Rettungsdienst und viele ausgebildete Ersthelfer, aber bei der Wiederbelebung kommt es auf jede Minute an“, betont Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing. Dr. Martin Kern, Leiter Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Infraserv Höchst, ergänzt: „Reanimation beginnt bei uns persönlich, denn jeder kann in eine solche Situation kommen und wir möchten mit der Aktion mögliche Unsicherheiten abbauen und für die Reanimation werben.“

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Infraserv Höchst-Mitarbeiterin Petra Kremer (rechts) übt während der Gesundheitsaktion „Zusammen.Retten“ die richtige Herzdruckmassage. Unterstützt wird sie von Maximilian Sonner vom Arbeitsmedizinischen Zentrum. © Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, 2018



Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main ist bei der Entwicklung von Forschungs- und Produktionsstandorten der führende Partner für Chemie- und Pharmaunternehmen. Wir bieten individuelle, modulare Lösungen sowie innovative, integrierte Leistungsbündel bis hin zum kompletten Standortbetrieb. Unsere Leistungsfelder umfassen die Versorgung mit Energien, Entsorgungsleistungen, den Betrieb von Netzen, Standortservices, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz und Facility Management. Mit unseren Tochtergesellschaften decken wir in der Infraserv Höchst-Gruppe für unsere Kunden auch die Leistungsfelder Logistik, Bildung und Prozesstechnik ab.
Infraserv Höchst entwickelt Lösungen für anspruchsvolle Kunden in einem hoch regulierten Umfeld.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und 156 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.700 Mitarbeiter und 193 Auszubildende. Im Jahr 2017 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften Infraserv Logistics, Infraserv Höchst Prozesstechnik, Provadis Partner für Bildung und Beratung und Thermal Conversion Compound einen Umsatz von rund 1,1 Milliarden Euro.

Infraserv Höchst ist Betreiber des 460 Hektar großen Industrieparks Höchst, eines Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten hier. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 2000 beträgt ca. 7,3 Milliarden Euro.

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