"Basketball macht Schule"
Projekt vermittelt Sechs- bis Zwölfjährigen Spaß am Sport und am Fairplay
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Die Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren lernen verschiedene Ballsportarten kennen und können auf diese Weise eigene Stärken und Talente erkennen. Das breite Spektrum dient auch dazu, dass die lizensierten Übungsleiter unterschiedliche motorische Defizite erkennen können. Auch zum Thema „gesunde Ernährung“ werden den Kindern viele Informationen vermittelt.
Bewegungsmangel, Übergewicht und Verzögerungen bei der motorischen Entwicklung bei Grund- und Mittelstufenschülern weit verbreitet
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Gerade in der Altersklasse der Dritt- bis Sechstklässler erreicht das Projekt sowohl die Kinder, die sich keinem Sportverein angeschlossen haben, als auch diejenigen, denen aufgrund der schulischen Belastung in der Mittelstufe die Teilnahme am regelmäßigen Vereinstraining nur schwer möglich ist.
Mitunter müssen Gymnasiasten durch die Umstellung auf G8 ihre sportlichen Aktivitäten einschränken. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn der Sport als zusätzliches Angebot in die Schule kommt.
Soziale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen fördern
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Nur gemeinsam kann man erfolgreich sein.
Teamfähigkeit ist gefragt, jeder muss seine persönlichen Stärken einbringen und damit vielleicht auch die Schwächen von Mitspielern ausgleichen.
Der Fairplay-Gedanke spielt bei „Basketball macht Schule“ ebenfalls eine wichtige Rolle, denn es geht auch darum, sportlich-fair miteinander umzugehen und Regeln zu beachten, was manchen Jugendlichen mitunter nicht leicht fällt.
Insgesamt dient das Projekt auch dem Integrations-Gedanken: Schließlich haben über 50 Prozent der Frankfurter Schüler einen Migrationshintergrund, und nicht immer fällt die Einbindung in das örtliche Vereinsgeschehen ganz leicht. Ein Schulsport-Projekt wie die Initiative der Skyliners hilft, Hemmschwellen zu überwinden.
Viele gute Gründe, die Infraserv Höchst dazu bewogen haben, sich für das Projekt zu engagieren.



