Unsere Erfolgsgeschichte

Infraserv Höchst: Schon unser Name zeigt unsere Verbundenheit mit dem Frankfurter Stadtteil – und mit der erfolgreichen Industriegeschichte des Standorts. Was 1863 im damals noch nassauischen Höchst als kleine Teerfarbenfabrik begann, wuchs schnell zu einem der größten Chemieunternehmen in Deutschland. Heute bieten wir mehr als 90 Unternehmen aus der Chemie und Pharma einen attraktiven Standort - vom internationalen Großkonzern bis zum innovativen Dienstleister. Vor den Toren Frankfurts gelegen, ist der Industriepark Höchst über Straßen, Schienen, den Main und den nahen Flughafen optimal angebunden an die internationalen Waren- und Finanzströme. Und mit seiner beachtlichen Wertschöpfungskette ist der Industriepark Höchst ein wesentlicher Impulsgeber für die wirtschaftliche Dynamik und zugleich einer der größten Arbeitgeber der Region.

2020

  • Infraserv Höchst erwirbt die KFT Chemieservice GmbH, die ihre Kunden mit Beratungs- und Dienstleistungen bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen des Chemikalienrechts unterstützt.
  • Während der Corona-Pandemie stellt Infraserv Höchst gemeinsam mit den Tochterunternehmen Provadis und Infraserv Logistics Hand-Desinfektionsmittel her. Mehr als die Hälfte davon wird kostenlos an Krankenhäuser in der Umgebung verteilt.
  • Infraserv Höchst errichtet eine Wasserstofftankstelle im Industriepark Höchst, an der ab 2022 Brennstoffzellenzüge des Rhein-Main-Verkehrsbunds (RMV) mit Wasserstoff versorgt werden können.

2019

  • Infraserv Höchst setzt sich für nachhaltige Lösungen in der Industrie ein: Im Industriepark Höchst wird eine neue Gasturbinen-Anlage errichtet, mit deren Inbetriebnahme voraussichtlich 2022 der Kohleausstieg für den Standort verbunden sein wird. Unsere Tochtergesellschaft Provadis engagiert sich für den Klimaschutz im Rahmen von „Pioneers into Practice“ und hat außerdem das nachhaltige Konzept „Innovationsraum Bioökonomie im Ballungsraum – BioBall“ erarbeitet.
  • Unsere Tochtergesellschaft Infraserv Höchst Prozesstechnik eröffnet das Competence Center Prozessanalysetechnik: Mit dieser Einrichtung kann das Unternehmen Beratungen und Dienstleistungen im Bereich der Prozessanalysentechnik noch besser erbringen.

Infraserv Höchst Prozesstechnik

2018

  • Infraserv Höchst Prozesstechnik startet als neue Tochtergesellschaft von Infraserv Höchst und unterstützt seine Kunden mit technischen Dienstleistungen.
  • 15.000 Besucher erhalten beim Tag der offenen Tür faszinierende Einblicke.

H₂ Mobilität

2017

  • Umweltfreundliche Mobilität mit Wasserstoff: Im Industriepark Höchst fahren die ersten Brennstoffzellen-Busse im Rhein-Main-Gebiet. Wasserstoff, die umweltfreundliche Alternative zu Benzin und Diesel, fällt im Industriepark als Nebenprodukt in großen Mengen an

2014

  • 15.000 Besucher beim Tag der offenen Tür im Industriepark Höchst: Die Unternehmen Sanofi, Bayer CropScience, Celanese, Clariant, Infraserv Höchst, Provadis, Kuraray und Infraserv Logistics informieren über ihre Leistungen, öffnen verschiedene Betriebe für die Besucher und zeigen, was der Forschungs- und Produktionsstandort alles zu bieten hat.

2013

  • Der von Infraserv Höchst betriebene Industriepark Höchst feiert sein 150-jähriges Bestehen. Vor über 150 Jahren war die „Theerfarbenfabrik Meister Lucius & Co.“ gegründet worden, aus der die Farbwerke Hoechst und die Hoechst AG hervorgingen. Unter dem Motto „Menschen. Standort. Werte“ steht das Jahr 2013 ganz im Zeichen dieses besonderen Jubiläums.

2012

  • Infraserv Höchst übernimmt Betrieb des Standortes „Creative Campus Monheim“.

2011

  • Ticona nimmt seine neue Anlage zur Herstellung von Polyoxymethylenen (POM) in Betrieb. Sie ist die weltgrößte Produktionsanlage für den unter dem Markennamen Hostaform ® vertriebenen Hochleistungskunststoff.
  • Während der dreijährigen Bauphase waren 1.200 Arbeiter auf der Baustelle und 400 Ingenieure beschäftigt. Das „Jahrhundertprojekt“ des Industrieparks findet seinen erfolgreichen Abschluss.
  • Infraserv Höchst setzt emissionsfreie, wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Fahrzeuge ein.
  • Gemeinsam mit dem Energieversorgungsunternehmen Mainova errichtet Infraserv Höchst eine hochmoderne Bioerdgas-Aufbereitungsanlage. Das im Industriepark Höchst erzeugte Bioerdgas ist über die Mainova auch privaten Haushalten zugänglich.
  • Mit Inbetriebnahme der neuen Gasturbinen-Anlage ist der Standort weitgehend energieautark.

2010

  • Infraserv Höchst investiert 70 Millionen Euro in die neue Energieversorgungsanlage. Sie besteht aus zwei Gasturbinen mit jeweils 45 Megawatt elektrischer Leistung.

2009

  • Der Industriegase-Konzern SOL investiert 20 Millionen Euro in den Bau einer Produktionsanlage zur Verflüssigung technischer Gase.
  • Eine von Infraserv Höchst errichtete neue Medienbrücke versorgt Produktionsanlagen im Südteil des Industrieparks mit Dampf und verschiedenen Rohstoffen.
  • Der westliche Rand des Industrieparks erhält eine neue, farbig gestaltete Schallschutzwand.

2008

  • Infraserv Höchst beginnt mit der Errichtung einer Ersatzbrennstoff-Anlage.
  • Für rund 44 Millionen Euro entsteht ein hochmodernes Logistik-Center Es stellt mit 70.000 Palettenlagerplätzen das größte Lager für chemische Produkte in Hessen dar.

2007

  • Der Industriepark Höchst gewinnt die Ausschreibung um die Neuausrichtung der Kunststoffanlage von Ticona. Um Platz für den Ausbau des Frankfurter Flughafens zu machen, hatte der Mutterkonzern Celanese mehr als 50 in Frage kommende Standorte geprüft.
  • Die Planungen für eine Ersatzbrennstoff-Anlage beginnen. Sie soll bei einem Projektbudget von rund 300 Millionen Euro zur Energieautarkie des Industrieparks beitragen.

2006

  • Eröffnung einer Wasserstoff-Tankstelle am Industriepark Höchst – im Rahmen des EU-Projektes „Zero Regio“.
  • Bau einer Co-Fermentationsanlage zur Erzeugung von Biogas aus Klärschlämmen und organischen Abfällen.
  • Auszeichnung als „Ausgewählter Ort“ des bundesweiten Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“.

2005

  • Ein neues Biozentrum für Medikamente bildet mit seiner hochmodernen Technologie die Brücke zwischen innovativer Forschung und effizienter Produktion. Es ist damit ein wichtiger Baustein für die Zukunftssicherung des Standorts.

2004

  • Für 13 Millionen Euro wird der Trimodalport am südlichen Mainufer des Industrieparks ausgebaut. Er verknüpft die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße („trimodal“) miteinander. Durch den Ausbau kann der Schwerlastverkehr signifikant reduziert werden.
  • Mit der „Provadis School of International Management and Technology“ entsteht eine private Hochschule für international anerkannte Bachelor-Abschlüsse.
  • An der östlichen Peripherie des Industrieparks wird ein Büro- und Funktionsgebäude errichtet, das aufgrund seiner ungewöhnlichen Form den Namen "Schiff auf Stelzen" erhält.

2003

  • Aventis, heute Sanofi, investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in den Bau einer neuen Insulinanlage.

2001

  • Die von den Unternehmen im Industriepark Höchst investierte Rekordsumme von 450 Millionen Euro lässt den Standort weiter wachsen.
  • Infraserv Höchst errichtet ein neues Mehrzwecklaborgebäude und ein neunstöckiges Bürogebäude im Südteil des Industrieparks.

2000

  • Infraserv Höchst richtet sich in einer neuen, prozess- und kundenorientierten Struktur aus und strebt die Branchenführerschaft als Standortbetreiber an.

1998

  • Aus dem Werksgelände wird ein moderner Industriepark, exzellent erschlossen und mit Raum für neue Nutzer.

1997

  • Öffnung des ehemaligen Werksgeländes für konzernfremde Unternehmen. Gründung der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, die aus den Standortservices des ehemaligen Stammwerks hervorgeht.