30.06.2026 | Pressemeldung
Start der zweiten Infraserv-Spendenrunde
100.000 Euro für Vereine und Institutionen aus Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach
In der ersten Spendenrunde wurde unter anderem die DLRG-Ortsgruppe Kelsterbach mit einem Zuschuss unterstützt. Mit der von Infraserv-Geschäftsführer Alexander Wagner an Hermine König und Eduardo Augusto Alonso (rechts) überreichten Spende werden Rettungspuppen und Gurtretter angeschafft.
- Förderanträge bis 1. September einreichen
- Zuschüsse für Kultur, Bildung und Integration
- 47 Projekte wurden 2026 bereits gefördert
Frankfurt, 30. Juni 2026. Jetzt gilt’s: Ab sofort können sich Vereine, Organisationen und Institutionen aus Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach wieder um Fördermittel aus dem Spendenkonzept von Infraserv Höchst bewerben. Jahr für Jahr unterstützt das Unternehmen Projekte im Umfeld des Industrieparks mit 100.000 Euro. In der ersten Spendenrunde wurden bereits 47 Förderanträge bewilligt und insgesamt 50.000 Euro ausgeschüttet. So kann auf der Sindlinger „Glückswiese“ ein „Sinnenpfad“ für die Reittherapie entstehen, das 125-jährige Schuljubiläum der Zeilsheimer Käthe-Kollwitz-Schule wird von Infraserv Höchst unterstützt und es gibt einen Zuschuss für ein Jugend-Kegelturnier der Viertklässler der Bürgermeister-Hardt-Schule aus Kelsterbach. Die Freiwillige Feuerwehr Sindlingen freut sich auf eine von Infraserv mitfinanzierte „Action-Door“ – eine robuste Übungstür, die speziell für das realitätsnahe Training von Notfalltüröffnungen von Feuerwehren konzipiert wurde.
Infraserv-Spenden als Anschubfinanzierung
Seit mehr als 20 Jahren gibt es das Spendenkonzept von Infraserv Höchst, mit dem Projekte im Frankfurter Westen und in Kelsterbach in einem Vier-Jahres-Turnus gefördert werden. 2026 können sich Vereine und Organisationen aus Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach mit ihren Projekten bewerben, im kommenden Jahr fließen die Fördergelder nach Sossenheim und Nied, 2028 sind Schwanheim, Griesheim und Goldstein an der Reihe, ehe 2029 wieder Projekte in Höchst und Unterliederbach gefördert werden. Die Mittel aus dem Spendenkonzept sollen als Anschubfinanzierung dienen – vor allem für kulturelle Projekte, Bildungsförderung in Verbindung mit neuen Technologien im schulischen Bereich sowie Förderung sozialer Integration in Verbindung mit Jugend- und Seniorenarbeit.
Unabhängiger Spendenbeirat entscheidet
Über die Vergabe der Spenden entscheidet ein unabhängiger Spendenbeirat, dem immer die Vorsitzenden der Vereinsringe der jeweiligen Stadtteile und ein Pressevertreter angehören. In diesem Jahr prüfen Sonja Müller vom Vereinsring Zeilsheim, Thorsten Schreiner vom Vereinsring Kelsterbach und Steffen Vogler von der Arbeitsgemeinschaft Sindlinger Ortsvereine die Spendenanträge gemeinsam mit Nadine Scherer von der Kelsterbacher Redaktion des Freitags-Anzeigers. Infraserv-Personalleiter Holger Kison und Kirsten Mayer aus der Abteilung Kommunikation und Marketing gehören dem Spendenbeirat dauerhaft an.
Fördermittel online beantragen
Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen aus Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach können ihre Anträge für die zweite Spendenrunde ab sofort bis zum 1. September einreichen – bevorzugt online unter www.industriepark-hoechst.com/nachbarn oder alternativ schriftlich.
Der Antrag sollte folgende Informationen enthalten:
- eine Beschreibung des Projekts, falls nötig mit Bildern oder weiterführenden Informationen,
- eine Kontaktadresse des Antragstellers,
- die Nennung und Erläuterung der gewünschten Fördersumme,
- wenn vorhanden, die Zusicherung der Gemeinnützigkeit.
Laufende Kosten wie Mieten oder Personalkosten sind nicht förderungswürdig.
Weitere Informationen gibt es online unter www.industriepark-hoechst.com/nachbarn .
Die Kontaktadresse für Anträge und Nachfragen ist:
Kirsten Mayer, Infraserv Höchst, Unternehmenskommunikation
Industriepark Höchst, Gebäude C 770, Raum 357
65926 Frankfurt am Main
Tel.: 069 305-14500
E-Mail: Kirsten.Mayer@Infraserv.com