03.08.2022 | Pressemeldung

Vom Mini-Vulkan bis zu Teebeutel-Raketen

Bei den „FerienForschern“ von Infraserv Höchst tauchen Kinder in die Welt der Naturwissenschaften ein


Der „Mini-Vulkan“ begeistert die Kinder bei den „FerienForschern“ ganz besonders. © Infraserv GmbH & Co Höchst KG, 2022

Einen Flaschentornado zaubern oder Pfefferkörner zum Tanzen bringen – in den Naturwissenschaften gibt es viele faszinierende Phänomene zu entdecken. Bei den „FerienForschern“ von Infraserv Höchst können sich wissbegierige Nachwuchs-Forscherinnen und -Forscher im Alter von sechs bis zwölf Jahren selbst ein Bild davon machen. Durch das Ferienprogramm, das in der zweiten Sommerferienwoche stattfindet, möchte der Industrieparkbetreiber bei Kindern die Neugier für Wissenschaften fördern. 75 Kinder aus dem Umfeld des Industrieparks Höchst sowie von Infraserv-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern lernen naturwissenschaftliche Prinzipien auf spielerische Weise kennen.

„2022 feiern wir das 25-jährige Bestehen von Infraserv Höchst. Umso mehr freuen wir uns, dass wir das FerienForscher-Programm in diesem für uns besonderen Jahr wieder aufleben lassen können“, sagt Infraserv-Geschäftsführer Dr. Joachim Kreysing. „Die FerienForscher sind eine schöne Veranstaltungsreihe, mit der wir den Kindern Naturwissenschaften mit Spaß vermitteln und sie dafür begeistern wollen.“

Neues lernen mit spannenden Experimenten

Mit Laborkitteln und Schutzbrillen ausgerüstet begeben sich die jungen Forscherinnen und Forscher in einem Ausbildungslabor von Provadis auf Entdeckungsreise. Die Agentur „Tigertatze“ aus Kassel, die sich auf Veranstaltungen mit Kindern im Bereich der Naturwissenschaften spezialisiert hat, übernimmt die Betreuung und fachliche Anleitung der Kinder. Gemeinsam werden vielfältige Experimente durchgeführt – besonders der „Mini-Vulkan“ hat es den Kindern angetan, so auch dem siebenjährigen Maxim und seiner sechsjährigen Schwester Malina. „Der ist richtig ausgebrochen“, sagt Maxim begeistert. Eine Mischung aus Natron, Zitronensäure, Spülmittel, roter Lebensmittelfarbe und Wasser bringt den Mini-Vulkan zum Brodeln. Der 9-jährigen Lea hat außerdem der Versuch „Magische Münze“ viel Spaß gemacht, bei dem getestet wird, wie viele Wassertropfen auf eine Münze passen. „Ich habe 51 Tropfen Wasser auf eine 20-Cent-Münze bekommen“, berichtet sie. Zurückzuführen ist dieses Phänomen auf die Oberflächenspannung des Wassers, wodurch sich die Wassermoleküle gegenseitig wie Magnete anziehen.

Nach dem spannenden Forschertag erhalten alle Kinder neben einer Teilnahmeurkunde ihr eigenes „Laborjournal“ zum Abschluss – so können sie auch zuhause weiter die Naturwissenschaften erforschen.

David Balhorn von „Tigertatze“ (rechts) zeigt Oliver und Malina, wie man Pfefferkörner zum Tanzen bringt. © Infraserv GmbH & Co Höchst KG, 2022

Alisa Mahler

Alisa Mahler

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Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main bietet als erfahrener Partner bei der Entwicklung von Forschungs- und Produktionsstandorten nachhaltige, intelligente und effiziente Lösungen für die chemische und pharmazeutische Industrie. Die Leistungsfelder des Unternehmens, das den Industriepark Höchst betreibt, umfassen die Versorgung mit Energien, Entsorgungsleistungen, den Betrieb von Netzen, Standortservices, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz und Facility Management. Die zur Infraserv Höchst-Gruppe gehörenden Tochtergesellschaften erbringen Services in den Bereichen Logistik, Bildung und Prozesstechnik.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter und 156 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.800 Mitarbeiter und 193 Auszubildende. Im Jahr 2021 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften Infraserv Logistics, Infraserv Höchst Prozesstechnik, Provadis Partner für Bildung und Beratung und Thermal Conversion Compound einen Umsatz von rund 1,1 Milliarde Euro.

Der 460 Hektar große Industriepark Höchst, den Infraserv Höchst betreibt, ist Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten hier. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 2000 beträgt ca. 8 Milliarden Euro.

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