04.09.2018 | Pressemeldung

Über 460 neue Auszubildende starten durch

Provadis bietet beste Ausbildungschancen in mehr als 40 Ausbildungsberufen - Kombination mit dualem Studium möglich


Ganze 460 Auszubildende starten ihr Berufsleben beim „Welcome Day“ von Provadis im Industriepark Höchst. © 2018 Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH

Für 460 Jugendliche begann am 3. September ein neuer Lebensabschnitt: Mit dem „Welcome Day“ von Provadis sind sie in ihre Ausbildung gestartet. Die neuen Auszubildenden haben sich für einen von mehr als 40 verschiedenen Berufen entschieden. Dabei reicht die Palette der Ausbildungsmöglichkeiten vom Chemikant und Laborant über kaufmännische Berufe bis hin zu IT-Berufen, Elektronikern und Mechatronikern. Durch die eigene staatlich anerkannte Hochschule sind auch Duale Studiengänge möglich, bei einigen Unternehmen in Kombination mit einer Ausbildung. Provadis, der Fachkräfteentwickler der Industrie, kümmert sich auch um die Qualifizierung der Nachwuchskräfte für die Werkfeuerwehr des Industriepark Höchst und bietet Ausbildungsmöglichkeiten in seltenen Berufen wie Lokführer oder Industrie-Glasbläser. In enger Kooperation mit den Partnerunternehmen bietet Provadis optimale Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Rund 7.000 Bewerbungen gehen jedes Jahr bei Hessens größtem Ausbilder ein.

Toller Ausbildungsstart
„Sie haben die erste große Hürde erfolgreich genommen, alle Tests absolviert und somit Ihr Potenzial bewiesen“, so Dr. Udo Lemke, Geschäftsführer von Provadis. „Heute können Sie durchstarten und in Ihrer Ausbildung viele praktische Erfahrungen sammeln, die Sie für Ihren weiteren Werdegang benötigen werden. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!“

Der neue Lebensabschnitt beginnt für die angehenden Fachkräfte bei Provadis mit viel Spaß: Sie wurden im Rahmen einer „Welcome Party“ begrüßt, die ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm zu bieten hatte. Viele musikalische Aktionen sorgten für gute Stimmung auf der Open-Air-Bühne.

Schwerpunkt in Technik und Naturwissenschaften
Die technisch und naturwissenschaftlich geprägten Berufe bilden wie in den vergangenen Jahren auch den Schwerpunkt im Ausbildungslehrgang. Unter den Berufsanfängern stellen die 227 Labor- und Produktionsberufe die größte Gruppe. Darunter sind zum Beispiel 101 Chemikanten, 52 Chemie- und 39 Biologielaboranten sowie 25 Pharmakanten. Neben diesen Tätigkeiten sind außerdem die Berufe Elektroniker (46), Informatiker (45) und Mechaniker (34) sehr gefragt. Aber auch im kaufmännischen Bereich gibt es 79 neue Auszubildende, etwa angehende Industriekaufleute (17), Fremdsprachenkorrespondenten (22) oder Fachlageristen (10).

Die Auszubildenden werden von Provadis im Auftrag von über 40 Firmen ausgebildet, darunter auch 15 im Industriepark Höchst ansässige Unternehmen. Das Pharmaunternehmen Sanofi stellt mit 126 Auszubildenden die meisten Nachwuchskräfte. Zu Infraserv Höchst, der Betreibergesellschaft des Industrieparks Höchst, gehören 55 neue Auszubildende, bei dem Spezialchemieunternehmen Clariant sind es 39 Auszubildende. Ausbildungsplätze stellen auch die Unternehmen AkzoNobel Industrial Chemicals, Basell Polyolefine, Bayer CropScience, Bilfinger Maintenance, Celanese, Daikin Refrigerants Europe, Grillo, die Höchster Pensionskasse, Infraserv Logistics, Kuraray Europe sowie Provadis selbst zur Verfügung.

Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH ist ein Unternehmen der Infraserv-Höchst-Gruppe. Mit rund 1.400 Auszubildenden und über 4.500 Weiterbildungsteilnehmern an den Standorten Frankfurt und Marburg gehört Provadis zu den führenden Anbietern von Bildungsdienstleistungen in Hessen. Rund 400 internationale Kunden nutzen in Partnerschaften und Kooperationen das Know-how von Provadis auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Personal- und Organisationsentwicklung und bei der Entwicklung von E-Learning-Konzepten.
An der Provadis Hochschule studieren rund 1.200 Studenten in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen mit international anerkannten Bachelor- und Masterabschlüssen. Die Hochschule bündelt ihre interdisziplinären Aktivitäten im Bereich Forschung und Projekte im Zentrum für Industrie und Nachhaltigkeit.