07.04.2022 | Pressemeldung

Infraserv-Spenden für die „Mädchenhöhle“ und Tempo Höchst

Infraserv Höchst unterstützt Vereine in Höchst und Unterliederbach mit 75.000 Euro – Virtuelle Spendenübergabe


Die Kinder im Höchster Schwimmverein 1893 e.V. können sich über eine neue Kletterwand auf dem Vereins-Spielplatz freuen. Der stellvertretende Vorsitzende Michael Junkel (links) dankt Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann für die Unterstützung. © Infraserv GmbH & Co, Höchst KG, 2022

Gerade in schwierigen Zeiten sind soziales Engagement und Teilhabe enorm wichtig – umso schöner ist die Vielfalt der Vereins- und Projektarbeit im Frankfurter Westen. Infraserv Höchst fördert seit vielen Jahren im Rahmen des Spendenkonzeptes gemeinnützige Projekte. Für das Jahr 2021 gingen die Fördermittel in Höhe von insgesamt 75.000 Euro nach Höchst und Unterliederbach. Weil aufgrund der Corona-Pandemie leider wieder keine Veranstaltung mit allen Vereinsvertretern möglich ist, gab es erneut eine virtuelle Spendenübergabe mit Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann sowie Christoph Brum und Hubert Schmitt von den Vereinsringen Höchst und Unterliederbach, die auf der Nachbarschaftsseite www.ihr-nachbar.de . in Ton und Bild dokumentiert und für Interessierte abrufbar ist.

Anschauen lohnt sich: Die verschiedenen Projekte in den beiden Stadtteilen werden in Kurzfilmen vorgestellt, die spannende Einblicke in die Vereinsaktivitäten bieten. Zu sehen sind die sportbegeisterten Mitglieder des Radsportvereins Germania Tempo Höchst e.V. und die Initiative Stadtteilwohnzimmer e.V. in Unterliederbach, beim Heimat- und Geschichtsverein erfahren die Zuschauer Wissenswertes über die Höchster Geschichte. Das Filmteam war auch zu Gast in der „Mädchenhöhle“ des Kinder- und Jugendclubs „Treffpunkt“, die nach einem Wasserschaden neu ausgestattet werden soll.

Sich stark machen für Mensch und Umwelt

Ob ein Streuobstwiesen-Projekt in Höchst oder die Nachwuchsförderung der „Minifeuerwehr“ bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach – die Vereine haben sich auch im zweiten Jahr der Pandemie für ihre Mitmenschen und die Umwelt eingesetzt. „Trotz der vielen Herausforderungen haben sich die Vereinsmitglieder nicht unterkriegen lassen und ihre Projekte weiter vorangebracht“, betonte Jürgen Vormann. „Dieses Engagement beeindruckt mich sehr. Vielen Dank für die großartige Arbeit, die Sie leisten, um die Stadtteile zu beleben und vielfältiger zu gestalten. Infraserv Höchst unterstützt Sie sehr gerne bei diesen wertvollen Projekten.“ Im vergangenen Jahr hatte sich Infraserv Höchst sogar doppelt engagiert: Neben den 75.000 Euro, die alljährlich an Vereine und Initiativen im Frankfurter Westen verteilt werden und die immer unterschiedlichen Stadtteilen zugutekommen, gab es zusätzlich einen Corona-Spendentopf. Hier standen nochmals 75.000 Euro zur Verfügung, die den Vereinsringen im Frankfurter Westen und der Stadt Kelsterbach zur Verfügung gestellt wurden.

Jürgen Vormann dankte auch den Mitgliedern des Spendenbeirats, die alle Spendenanträge begutachtet und bewertet hatten. Im vergangenen Jahr gehörten dem Spendenbeirat neben Christoph Brum vom Vereinsring Höchst und Hubert Schmitt, Vereinsring Unterliederbach, auch Kreisblatt-Redakteur Holger Vonhof als Pressevertreter sowie Holger Kison und Kirsten Mayer von Infraserv Höchst an.

37.457 Euro für 24 vielfältige Projekte

Nachdem in der ersten Runde bereits viele Projekte bezuschusst werden konnten, hat der Spendenbeirat mit der zweiten Hälfte des für 2021 zur Verfügung stehenden Gesamtbudgets weitere 24 Initiativen unterstützt und exakt 37.457 Euro ausgeschüttet. 30 Anträge waren eingereicht worden. Es gab wieder eine große Vielfalt bei den gemeinnützigen Projekten. Während der Verein Stadtacker e.V. in Höchst ein Gewächshaus zur Vorzucht von Gemüsepflanzen umsetzen konnte, erweiterte der Höchster Schwimmverein 1893 e.V. den Spielplatz auf dem Vereinsgelände um ein neues Klettergerüst. In Unterliederbach wurden unter anderem das Kinderkino des Nachbarschaftsvereins Unterliederbach sowie Mitmachkonzerte im Kindergarten unterstützt.

2022: Spenden für Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach

Beim Infraserv-Spendenkonzept wechseln die Stadtteile rund um den Industriepark Höchst, die sich für eine Projektförderung bewerben können, in einem vierjährigen Turnus. Für das Jahr 2022 können Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen aus Sindlingen, Zeilsheim und der Stadt Kelsterbach ihre Anträge auf eine Finanzierung ihres Projektes aus den Bereichen Kultur, Bildung oder sozialer Integration stellen. Insgesamt werden wieder 75.000 Euro ausgeschüttet. Die erste Spendenrunde 2022 ist bereits abgeschlossen, die zweite Spendenrunde startet im Sommer.

Weitere Informationen zum Infraserv-Spendenkonzept gibt es hier: www.ihr-nachbar.de/spendenkonzept .

Diese Projekte wurden in der 2. Spendenrunde 2021 gefördert:

Stadtteil Höchst: 

1. Stadtacker e.V.: Gewächshaus zur Vorzucht der Gemüsepflanzen
2. KGV Selbsthilfe: Toiletten-Neubau
3. RV Germania Tempo 1897 Höchst e.V.: Beschaffung eines Standrads
4. Förderkreis Klinikum Frankfurt Höchst: Geriatrische Tagesklinik-Zubehör
5. Verein zur Förderung & Pflege der Tanzkultur e.V.: Förderung Tanzkultur
6. Jugend- und Kulturzentrum Höchst: Jugendarbeit Digital
7. Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt am Main Höchst e.V.: Restaurierung der Bestände des Geschichtsvereins Höchst
8. KulturKeller Höchst: Stormy Monday Summer Special
9. Vereinsring Frankfurt Höchst: Unterstützung Sicherheitskonzept für Veranstaltungen 2022

Stadtteil Unterliederbach:

1. Nachbarschaftsverein-Unterliederbach e.V.: Kinderkino
2. DPSG Stamm Cherusker: Gemeinschaftszelt für die Pfadfinder
3. Liedertafel Worzel Gesangverein: Chorkleidung für den Chor
4. Verein der Freunde und Förderer des Ev. Kindergartens Soonwaldstr. 4: Mitmachkonzerte
5. Walter-Kolb-Schule: Bewegungslandschaft
6. VfB Unterliederbach 1912 e.V.: Beschaffung Sitzbänke für Zuschauer
7. Freiwillige Feuerwehr: Anschaffung eines ActiveBoards
8. Musikverein Unterliederbach e.V.: Orchesternoten
9. Vereinsring Unterliederbach: "Vereinsbaum" Unterliederbach
10. Johanniter-Kinderzentrum JoKiZ Unterliederbach, „Ich gestalte mir die Welt, wie sie mir gefällt“
11. Förderverein Freunde der Walter-Kolb-Schule, Qualitativer Ansatz zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs in der Primarstufe der Walter-Kolb-Schule
12. Kath. Gemeinde St. Johannes Apostel (Pfarrei St. Margareta Frankfurt) „Wir alle sind Unterliederbach“
13. Kinder- und Jugendclub Treffpunkt: Neuausstattung „Mädchenhöhle“
14. quersumme8 e.V.: Pflanzen-Gemeinschaft
15. Stadtteilwohnzimmer: Mobiles Stadtteilwohnzimmer

Michael Müller

Michael Müller

Leiter Unternehmenskommunikation

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Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
Industriepark Höchst, Gebäude C 770
65926 Frankfurt am Main

Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main bietet als erfahrener Partner bei der Entwicklung von Forschungs- und Produktionsstandorten nachhaltige, intelligente und effiziente Lösungen für die chemische und pharmazeutische Industrie. Die Leistungsfelder des Unternehmens, das den Industriepark Höchst betreibt, umfassen die Versorgung mit Energien, Entsorgungsleistungen, den Betrieb von Netzen, Standortservices, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie den Umweltschutz und Facility Management. Die zur Infraserv Höchst-Gruppe gehörenden Tochtergesellschaften erbringen Services in den Bereichen Logistik, Bildung und Prozesstechnik.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter und 156 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.800 Mitarbeiter und 193 Auszubildende. Im Jahr 2021 erzielte Infraserv Höchst inklusive der Tochtergesellschaften Infraserv Logistics, Infraserv Höchst Prozesstechnik, Provadis Partner für Bildung und Beratung und Thermal Conversion Compound einen Umsatz von rund 1,1 Milliarde Euro.

Der 460 Hektar große Industriepark Höchst, den Infraserv Höchst betreibt, ist Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten hier. Die Summe der Investitionen seit dem Jahr 2000 beträgt ca. 8 Milliarden Euro.

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